Ostwind. An Energie gewinnen.

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Windpark Wildenberg

Mit dem Projekt Wildenberg bringt OSTWIND erstmals die Vestas V126 zum Einsatz.

 

Projektsteckbrief

Region:
Deutschland, Bayern
Windkraft­anlagen:
1 Vestas V126
Leistung pro Anlage:
3,3 MW
Nabenhöhe:
137 m
Rotordurch­messer:
126 m
Inbetrieb­nahme:
2016
CO2-Einsparung:
5.500 t
Versorgte Haushalte:
2.500
 

Hintergründe und Besonderheiten

Sehr selten durchläuft ein Vorhaben dieser planerischen Komplexität in so kurzer Zeit das Genehmigungsverfahren. Nach nur fünf Monaten lag die Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) vor – und das kurz vor Inkrafttreten des 10H-Gesetzes.

Technik und Umwelteffekte

Mit dem Projekt Wildenberg bringt OSTWIND erstmals die Vestas V126 zum Einsatz, jenen Anlagentyp, der mit seiner großen Nabenhöhe von 137 m und dem riesigen Rotor mit 126 m Durchmesser hohe Ertragsstärke verspricht und deshalb wie keine andere die Zukunft der Windtechnologie im Binnenland symbolisiert. Die Windanlage kann ca. 2.500 Haushalte versorgen und spart im Jahr 5.500 Tonnen CO² ein.

Kooperation mit ZukunftsEnergie Fichtelgebirge

Nicht viele Regionen im Freistaat nutzen die Vorzüge einer dezentralen Energiewende so kreativ, produktiv und ganzheitlich wie die InitiatoreInnen von ZukunftsEnergie Fichtelgebirge. Auch das Thema BürgerInnenbeteiligung wird groß geschrieben. All dies ist auch beim Projekt Wildenberg wieder beispielhaft gelungen. Wildenberg ist der dritte Windpark von vieren, die OSTWIND zusammen mit ZEF und der SWW Wunsiedel auf den Weg gebracht hat.

 

Standort