Ostwind. An Energie gewinnen.

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Wind gewinnt – einmal mehr!

26.10.2018

OSTWIND geht erfolgreich aus der Herbst-Ausschreibung für Wind an Land

Einen neuerlichen Wettbewerbserfolg konnte die Oberpfälzer OSTWIND-Gruppe in der Herbst-Ausschreibung für Windenergie an Land erzielen. Bei dem Gebotstermin am 1. Oktober erhielt das Unternehmen einen Zuschlag für sein Windprojekt Sinzing im Landkreis Regensburg.

Der neue Windpark, für den seit dem 10. September auch die Genehmigung nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) vorliegt, umfasst drei moderne Windkraftanlagen des Typs Vestas V 126. Jede Anlage hat eine installierte Leistung von 3,45 MW, eine Nabenhöhe von 137 m und einen Rotordurchmesser von 126 m.

Bayern mit Nachholbedarf
Die OSTWIND-Unternehmensleiter Stefan Bachmaier und Philip Milek freuten sich mit ihrem Team über das erzielte Ergebnis. Nun seien alle Voraussetzungen gegeben, um das für die Region Regensburg so wichtige Energiewende-Projekt auch konkret umzusetzen, so Stefan Bachmaier. „Darüber hinaus zeigt der Zuschlag, dass unsere bayerischen Projekte wettbewerbsfähig sind“, ergänzte Philip Milek.

Beide Unternehmensleiter forderten die Politik deshalb auf, die in Bayern vorhandenen Wind-Potenziale nicht weiterhin brachliegen zu lassen. Nötig seien jetzt eine kurzfristige Abkehr von der 10H-Regelung seitens der Staatsregierung und eine bessere regionale Steuerung des Windenergie-Ausbaus in Deutschland.

Branche braucht Rechtssicherheit
Bei dem von der Bundesnetzagentur durchgeführten Ausschreibungstermin am 1. Oktober erhielten 57 Gebote mit einem Volumen von 363 Megawatt einen Zuschlag. Ausgeschrieben waren aber insgesamt 670 MW für Wind an Land.

Die deutliche Unterzeichnung werfe einen Schatten auf die Energiewende, kritisierte der Bundesverband Windenergie (BWE). Die Gründe, warum sich trotz günstiger Bedingungen lediglich 363 MW an der Ausschreibungsrunde beteiligten, seien vielfältig. Festzustellen sei eine drastische Verlängerung der Genehmigungsdauer, ein Mangel an rechtssicheren Regionalplänen und eine Zunahme von Klagen gegen erteilte Genehmigungen.

Mehr unter:
BWE-Pressemitteilung

 

 

 

 

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