Ostwind. An Energie gewinnen.

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OSTWIND im Ecoreporter

21.12.2016

"EEG 2017 sorgt für viel Bewegung im Markt"

Der Ecoreporter, ein unabhängiges Fachmagazin für nachhaltige Geldanlagen, berichtet auf seiner Website über die Pläne der OSTWIND-Gruppe vor Inkrafttreten des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2017. OSTWIND setze demnach verstärkt auf Partnerschaften mit Stadtwerken oder kleineren Energieversorgern. "Die Herausforderung ist groß. Wir beobachten eine große Verunsicherung bei den kleinen und mittleren Akteuren", wird OSTWIND-Sprecher Christoph Markl-Meider zitiert. Denn noch sei für viele unklar, ob sie bei den kommenden Ausschüttungen zum Zug kommen werden. Deswegen wolle man gemeinsam mit PartnerInnen neue Projekte bewusst "auf Augenhöhe" entwickeln. Im Markt sei auf jeden Fall viel Bewegung, so Markl-Meider, und davon möchte OSTWIND als erfahrenes Projektentwicklungsunternehmen profitieren.

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In dem Ecoreporter-Bericht heiß es weiter: „Die mittelständische Firmengruppe mit Sitz in Deutschland, Frankreich und Tschechien projektiert, errichtet und betreibt Windparks, für die sie auch die Betriebsführung übernimmt. Seit 1994 hat Ostwind 509 Windenergieanlagen mit 825 Megawatt (MW) Leistung geplant, gebaut sowie ans Netz gebracht. Darunter sind 20 Projekte mit kommunaler oder Bürgerbeteiligung mit 50 Anlagen und einer Gesamtleistung von 130 MW. Unmittelbar sind keine neuen Bürgerbeteiligungen geplant, aber im Laufe des nächsten Jahres soll es neue Angebote geben, sagte Sprecher Christoph Markl-Meider.“ Es gebe aber auch Mischformen ("Cluster"). Hier seien nicht nur BürgerInnen, sondern teilweise zusätzlich Kommunen oder Stadtwerke an den Windparks beteiligt, so der Ecoreporter.

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